WAS BISHER GESCHAH ...

2019: Hier und jetzt lebe ich in Berlin. Und arbeite, nachdem ich meinen Titel als Professorin für Gamedesign freiwillig durch meine Kündigung an einer Designhochschule ans Ministerium zurück gegeben habe,  selbständig als Coach für künstlerische Workflows, Design- und Innovationsprozesse.

 

„Wieso macht „man“ denn so etwas?“ wird sich die/der eine oder andere vielleicht fragen. „Ist doch sicher ein total cooler Job gewesen.“

 

Stimmt. Das war es. Die Arbeit mit den Studierenden fand ich immer super. Und ich muss zugeben, dass sie mir auch tatsächlich fehlen ;-) Die Studis in ihrer eigenen Kreativität und mit ihren Entwürfen und Visionen voranzubringen, war mir immer ein besonderes Anliegen. Besser gesagt: DAS ANLIEGEN.

 

Und genau aus diesem Grund habe ich mich im August 2018 dann auch entschieden, meinen „Hut“ zu nehmen, um ein eigenes Coaching-Konzept zu entwickeln, bei dem ich die verschiedenen Kreativitätsmethoden und Designdisziplinen zusammenführen und um den Aspekt der „Achtsamkeit“ erweitern kann. Es war eine schöne Zeit an der Hochschule und ich bedanke mich für die ganzen Erfahrungen und Erkenntnisse, die ich im Rahmen meiner Tätigkeit sammeln durfte.

 

Immer schon war mein Wunsch nach persönlichem Wachstum, Kreativität, Potenzialentfaltung und Selbstverwirklichung die Triebfeder meines Handelns. Was auch der Grund dafür ist, dass ich mich mehrfach „neu“ erfunden habe. So habe ich eine abgeschlossene Ausbildung als Mediendesignerin, ein Dipl.-Ing. (FH) in Architektur, einen Master of Arts in Bühnenbild und Szenischer Raum, eine zertifizierte Fortbildung als Entspannungstherapeutin mit der Zusatzqualifikation für Kinder und Jugendliche und mehrere Weiterbildungen im Bereich der prozessorientierten Kommunikationssteuerung. In allen Bereichen habe ich gearbeitet und bin in gewisser Weise ein eigenes solo-interdisziplinäres Team ;-) Nicht zuletzt war es mir dadurch möglich, als Professorin die Bereiche Grundlagen der Spielentwicklung, Storytelling, Charakter- und Weltendesign sowie Serious Gaming abzudecken.

 

Ich war schon immer ein großer Fan des lebenslangen Lernens. Nomen est (vermutlich) omen: „Schüler…. ein Leben lang.“ Außerdem weiß ich, „dass ich nichts weiß“ und es noch viel zu entdecken gibt. Ich freue mich darauf, diesen Weg mit Euch und Ihnen gemeinsam zu gehen.

WIE ICH MICH BESCHREIBEN WÜRDE

WARUM ICH TUE, WAS ICH TUE

EIN KLEINES MANIFEST ODER DIE ANTWORT AUF DIE FRAGE NACH DEM "WARUM"

Unser Planet liegt augenscheinlich sehr friedvoll in der Atmosphäre – blau schimmernd in seiner vollen Schönheit und Pracht; geduldig. Bisher gibt es nichts Vergleichbares, was von unserer Wissenschaft entdeckt wurde, wie diesen – unseren – einzigartigen Planeten, der so viel Facettenreichtum und Wunder hervorbringt.

 

Gleichzeitig ist diese Schönheit jedoch auch sehr fragil und bedrohter denn je. Wir stehen vor großen, globalen Herausforderungen, für die es innovative Lösungen benötigt, wenn wir unseren Planeten für nachfolgende Generationen bewahren und schützen wollen.

 

Dafür braucht es Menschen mit einem mutigen Herzen und einem offenen Geist. Menschen, die sich trauen, unbequeme Fragen zu stellen und die tapfer genug sind, um den Gegenwind während ihrer Suche nach den Antworten als Auftrieb für ihre Visionen zu nutzen.

 

Dem Einzelnen verlangen diese Fähigkeiten ein positives Standing zu sich selbst ab. (Noch) viel zu oft sind wir allerdings so mit unseren eigenen Problemen aus der Vergangenheit und/oder Zukunft beschäftigt – eventuell einhergehend mit der Frage, ob „man so in Ordnung ist, wie man ist“ – dass sich (Kreativitäts-)Blockaden bilden, die wiederum einer positiven Persönlichkeitsentfaltung sowohl im privaten als auch im beruflichen Kontext entgegenstehen.

 

„Glücklich sein heißt, ohne Schrecken seiner selbst innewerden können.“

                                                                                                                           Walter Benjamin

 

Lösen wir diese Blockaden gezielt auf, sind wir fähig, uns im gegenwärtigen Moment mit allem was ist, zu verbinden und darin zu entspannen, weil wir spüren, dass wir Vertrauen zu uns selbst und dem Leben haben dürfen. Gleichzeitig erhöhen sich Resilienz, Empathie aber auch die Teamfähigkeit, um nur einige Beispiele zu nennen.

 

Teamfähigkeit. Eine ebenfalls dringende Notwendigkeit, wenn wir den großen „Change“ einleiten wollen. Die ständig wachsenden Herausforderungen benötigen die Fachexpertisen aus allen Bereichen. D.h. wir müssen inter- und transdisziplinäre Teams bilden und lernen, der eventuellen Andersartigkeit des Gegenübers mit Wertschätzung und Respekt zu begegnen.

 

Soll die menschliche Evolution weitergehen, müssen wir auf die eine

oder andere Weise lernen, uns an unserem Leben intensiver zu erfreuen.

                                                                                                           Mihály Csíkszentmihályi

Kreativität und Achtsamkeit unterstützen uns dabei,

Freude und Glück in uns und anderen zu nähren.

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